Der Countdown läuft…

…Gastgeschenke verpackt.

…Ringe beim Ringbuben.

…Gästebüechli erstellt und gedruckt.

…Blumen und Coiffeuse bestellt.

…Schilder bemalt.

…Kleid und Anzug sind bereit.

Let’s do it!

😍

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Hui, die Zeit fliegt!

Vor 20 Monaten haben wir beschlossen, dass wir uns ins Abenteuer stürzen und nach 10 Jahren ‚Wilder Ehe‘, den Gang vor den Traualtar wagen.

Hui, wie die Zeit fliegt! Noch knapp drei Wochen, oder noch 19 Tage, 14 Stunden und ca. 20 Minuten.

Die letzten Arbeiten laufen und wir freuen uns sehr auf unseren Tag.

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Rumänientrip #8

Bevor wir Iaşi Richtung Süden verlassen, haben wir uns für Ausschlafen und Brunch (J) bei McDo entschieden.

Unsere heutige Route führt uns 5 Stunden Richtung Süden nach Tulcea. Mittendrin erwartet uns eine Fähre über die Donau. Tulcea ist die Ausgangsstadt für sämtliche Touren im Donaudelta.

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In Tulcea entscheiden wir uns für eine Übernachtung im Hotel Delta. Dieses Hotel hat umfasst zwei Gebäude. Einmal ein ***Hotel und einmal ****Hotel. Wir entscheiden uns fürs 3 Sterne-Haus. Langsam gelüstet uns ein Abendessen. Wir sind fast am Meer.

Laut Tripadviser ist das beste Fischrestaurant der Stadt ist das Restaurant von Ivan Pescar. Es ist lecker, doch wenn man sich das Essen so ähnlich wie in Bella Italia vorstellt, wird man von den dicken, rahmigen Saucen über dem Fisch und den Muscheln doch etwas fest überrascht.

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Nach dem Nachtessen flanieren wir entlang der Riviera und schauen uns die verschiedenen Anbieter für Donaudelta-Touren an. Nach einigen Diskussionen und einigem Abwägen entscheiden wir uns dafür, dass wir nur eine halbtägige Tour machen wollen. Leider bieten die meisten Anbieter nur Ganztagestouren an. Kürzere Touren sind meist Privattouren und kosten einiges mehr. Wir vertagen die Entscheidung auf den Morgen. Und Polly gönnt sich noch eine Zuckerwatte. Auf einem Bänkli sitzend, erreichen der Liebste und Polly das nächste Level. Wie romantisch =)

Nach einem Absacker verziehen wir uns ins Bett.

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7 Gründe…

…weshalb wir uns in Zukunft gegen Pauschalurlaub entscheiden werden.

  1. Kein Warten auf herumhühnernde, nur die muttersprache-sprechende Reisende mit null Plan.
  2. Keine wochenlangen, täglich beinahe identisch aussehende Buffets.
  3. Keine Termine beim lokalen Reiseführer mitten am Tag, wenn man lieber im Liegestuhl liegt.
  4. Keine Flüge zu Unzeiten, ausser man wählt diese absichtlich.
  5. Keine Reservationen von Liegen vor Sonnenaufgang, welche dann erst gegen 12 Uhr genutzt werden.
  6. Keine Animationsteams für „Streching“, „Morgenbadegymnastik“, Beachvolleyball oder Ähnliches.
  7. Keine Gästebetreuung, welche regelmässig (um nicht zu sagen, nervig oft) fragen, ob denn alles in Ordnung sei.

Bildergebnis für nicht lustig pauschalurlaub

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S*** h***

Komisch, wie die Jugendlichen immer fasziniert von Hit*** und seinem Schlachtruf sind. Dem musste ich etwas auf den Grund gehen und das kam so:

Einige meiner SuS (Schülerinnen und Schüler) brüllten den Schlachtruf lauthals durch die Schulräumlichkeiten. Wie so oft natürlich so, dass die diensthabende LP (Lehrperson) nicht genau sagen konnte, wer es war. Die Beschwerde kam zu mir als Klassenlehrperson.

In den unruhigen Zeiten im Moment, in denen Parolen von braunrechter Seite salonfähig werden, stand ich vor dem Rätsel, wie ich dieses Thema mit den SuS (Schülerinnen und Schülern) behandle, ohne dass das jugendliche Provokationsgen extra motiviert wird.

  • Sollen die Jugendlichen schreibend begründen, weshalb sie diesen negativbehafteten Schlachtruf durch Flure brüllten?
  • Soll ich ihnen einen Filmausschnitt eines KZ’s zeigen?
  • Sollen wir uns Bilder von den Leichenbergen anschauen

Scheint mir alles nicht passend. Schliesslich kann das bei 7. Klässlern immer ins Auge gehen und dann völlig andere Wendungen nehmen, als du als Lehrperson dir vorstellen konntest. Dann haste dann den Salat.

Nach einigem Abwägen entschied ich mich für Folgendes:

Morgens bei der Begrüssung begrüsste ich die Mädchen mit einem Lächeln und habe jedem einzelnen gesagt, dass ich mich heute sehr darüber freue, sie zu sehen. Bei den Jungs vermied ich den Augenkontakt und sagte mit möglichst monotoner Stimme „Guten Tag“. Die Mädels forderte ich auf, sich an einem Gruppenpult zu versammeln, während ich den Jungs je ein Einzelpult mit Blick zur Wand zuwies. Die ersten Reaktionen kamen prompt. Ich liess keine Diskussion zu, indem ich mit harscher Stimme auf meine Anweisung beharrte.

Ich verteilte ein Arbeitsblatt. Die Anweisung lautete, es zu bearbeiten. Bei den Mädchen beantwortete ich jede Frage, liess sie zusammenarbeiten und habe nachgefragt, ob ich etwas erklären solle. Wenn die Jungs aufstreckten, lief ich am Pult vorbei nach vorne zum Lehrerpult und forderte sie auf, zu mir nach vorne zu kommen. Ich beantwortete jede deren Fragen mit einer Gegenfrage und liess sie wieder an den Platz setzen.

Je mehr Zeit verging, desto gedrückter und verzweifelter war die Stimmung. Es führte soweit, dass zwei Jungs sich komplett verweigerten und bockig auf dem Stuhl sassen und nichts taten. Ich beobachtete das Verhalten und die Wirkung genau. Spannend, wie die Mimik sich veränderte und die Stimmung sich verschlechterte. Als Lehrperson war es auch für mich streng, dies durchzuhalten. Ich mag das gar nicht, wenn in meinem Schulzimmer gedrückte Stimmung herrscht. Ich kann nur schlecht mit dem Verweigern und Ungerechtigkeiten wie Bevorzugung umzugehen. Nichts desto trotz, versuchte ich, das Spiel möglichst lange aufrecht zu halten. Es gab immer wieder Momente, in denen ich mich fragte, ob das wirklich die richtige Art und Weise ist, dieses Thema zu behandeln. Würde das womöglich

In den 5 Minuten vor der Pause forderte ich die Klasse auf, sich während der Pause auf dem Hof Gedanken zu machen, wie diese zwei Stunden abgelaufen waren. Sie sollten gemeinsam über Beobachtungen, Ungerechtigkeiten und ihre Gefühle sprechen.

Als sie nach der Pause zurückkamen, besprach ich mit jedem Schüler und jeder Schülerin einzeln die zwei vorangegangenen Lektionen. Ein Junge bettelte mich an, ihn direkt als Erster zum Gespräch zu nehmen. Ich folgte dieser Bitte und er kam zum Gespräch mit den Worten:

„Miss Polly, es tut mir leid, ich wars!“

Ich so: „Lieber K, was tut dir leid und was warst du?“

K: „Sie haben das heute sicher gemacht, weil wir gestern S*** H*** gebrüllt haben, oder? Ich war dabei und habe die anderen angestachelt.“

Polly: „Das finde ich sehr mutig von dir, das zu sagen.“

Im Laufe der Einzelgespräche fand ich heraus, wer den Anfang machte (es war nicht nur K) und wer als Mitläufer dabei war. Ich bekam auch heraus, dass zwei Jungs gar nicht beteiligt waren und diese daher die letzten zwei Lektionen als nicht so schlimm empfanden, während die beteiligten die zwei Lektionen als sehr bedrückend wahrnahmen und gestanden haben.

Ich entschuldigte mich bei jedem Lernenden einzeln für das Theater, dass ich veranstaltet hatte und erklärte, dass ich dies gemacht hatte, um ihnen zu zeigen, wie schlimm es zu Zeiten Hit*** gewesen sein musste und dass wir niemals mehr ein solch schreckliches Kapitel der europäischen Geschichte erleben wollen. Alle nahmen die Entschuldigung an und ich liess mir versichern, dass wenn sie nochmals mit mir über das Erlebte sprechen wollen, ich jederzeit Zeit hätte.

Die Erfahrung hat uns als Klasse zusammengeschweisst und hat dazu geführt, dass wir eine gute Gesprächskultur aufbauen konnten.

Wie lange das anhält? Ich weiss es nicht, aber ich hoffe, mindestens für die nächsten 30 Jahre!

Bildergebnis für erkenntnis spät

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12 von 12 im September

Mein freier Vormittag verbringe ich mit Coachings.

Die Mittagspause mit dieser Strafaufgabe und einem Schüler, der sie ausführen muss.

Auf dem Heimweg.

Heute 5x den ÖV genutzt. Hier auf dem Weg zur Gesangsstunde. Dabei 35 Minuten im Bus genappt.

Bei Wartezeiten gelesen.
Auf dem alten Schulweg spaziert. In Erinnerungen geschwelgt.

Hinter diesen Mauern gelernt und Spass gehabt. Auch schon 10 Jahre her.

Spazierend zur Gesangslehrerin.

In der Gesangsstunde Schwimmringe beatmet und bis ins c“‘ gesungen. Geilo.Auf dem Weg zu Mami ans Znacht.Pünktlich ab in die Heia, nachdem es gestern 2.30 geworden ist.

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WMDEDGT #09/19

Der Wecker klingelt heute um 07.00 Uhr zum ersten Mal. Er wiederholt das bis ich um 07.30 entscheide, den unterrichtsfreien Morgen für noch etwas Schlaf zu nutzen. Neue Weckzeit 08.15. Ich beschliesse noch zwei Mal zu verschieben. 09.00 und schliesslich 10.10. Jetzt muss ich entgültig aufstehen.

Der Liebste erkundigt sich, ob ich auch schon weg bin oder auch zum Nachbarn auf einen Kaffee vorbeikomme. Ich frage, ob er mich mit E-Piano und Gitarre zur Schule fährt. Er stimmt zu und setzt 10.45 als Abfahrtszeit. Ich muss pünktlich sein…!!

Der Liebste hat heute übrigens Gerüste-frei, da er beim zukünftigen Arbeitgeber (Juhui, nur noch 16 Arbeitstage bis zum Wechsel) zukünftige Arbeitskleidung anprobieren muss.

In der Schule verspeise ich zuerst mal mein Picknick, mein Magen war schon ganz schwummrig.

Dann Telefon mit der Dame von der Beratungsstelle. Sie besucht mich heute Abend beim Elternabend.

Dann noch rasch die PowerPoint für den Elternabend fertiggestellt.

Während der Mittagspause fragt Schüler X, ob er denn Schlagzeug üben dürfe. Ich antworte, dass er, sobald er die Mütze ausgezogen hat (Gleiche Regel wie in der Kirche: Kommste über die Schwelle, pack den Hut weg schnelle!). Er tut wie geheissen. Ich gehe kurz in den Flur, kehre zurück: Hut ist wieder auf dem Kind! Bürstchen… strapazier besser nicht meine Geduld…!

Schliesslich Musik mit meiner Klasse. Heute haben wir im Kreis musiziert. Den Song Paperback Writer von den Beatles eignet sich wunderbar, da es nur 2 Akkorde sind. Wir spielen A7 und D. Im Kreis wird jedem der 9 eine Funktion zugewiesen. 4x Klavier, 1x Schlagzeug, 1x Gitarre und 3x Singen. P’huuuuuuu, das kostet Nerven. Wenn die erst zwei Wochen in der Oberstufe sind, fühlt sich das immer so an, als wäre es ihr aller erster Schultag überhaupt! Zuhören? Nööp. Position einnehmen und nicht wahllos klimpern oder draufhauen? Nöööp. Immer wieder verwarnt werden und trotzdem nicht (auf-)hören? Juuup.

Gut, hab ich ein Bandmeeting gemacht. Wer die ‚Konzertvorbereitung‘ verzögert, erschwert oder gar unmöglich macht, darf nicht mehr Schlagzeug spielen.

Huch, es wirkt. Gott sei Dank.

Da gibt es so viele Baustellen, ich bin hespannt auf die Elternschaft heute Abend! =)

Wähtend der Pause erwische ich den Schüler X mit meinem Musikantenregenschirm in der Hand. Ich weise ihn darauf hin, dass ihm dieser nicht gehöre. Er streitet ab. Ich erkläre, dass dieser mein Eigentum sei und er Dinge, welche ihm nicht gehören, nicht anzufassen habe.

Nachher 2 Lektionen Stop Motion Videos machen mit der 3. Auch da Baustellen:

„Sie, wo steck ich den USB-Stick rein?“

„Sie, ich weiss nicht wie ich die Fotos vom Handy auf den PC laden kann.“

„Sie, wenn ich auf ‚Fotos einfügen‘ klicke, geht ein neues Fenster auf. Was jetzt?!“

„Sie, wissen Sie mein Passwort?“

Grrrr… Jugend von heute… (PS: zwei der Fragenden sind nächstjährige KV-Lehrlinge… Was machen wir bloss falsch?!)

Anschliessend Besprechung mit dem Heilpädagogen. Gut, gibts Kaffee dazu.

16.00 auf den Bus nach Hause. Dabei noch rasch mit der Guten telefoniert. Termin verschoben und mich köstlich über ihr heutiges Tagesprogramm amüsiert. Bald könnte es zu Brautzilla-ähnlichem Verhalten kommen… J

Um 17.30 habe ich einen Arzttermin. Der Ultraschalldoktor schaut sich meine Schilddrüse an. Ja, sieht so aus wie es halt aussieht, wenns Hashimoto ist. Alter, Geschlecht, Blutbild und Ultraschallergebnisse seien typisch. Tja, nichts Neues, aber danke für die 30 Jahre alten Reisetipps zu Südamerika. „Fräulein Polly, jetzt habe ich Ihnen soo viel erzählt! Nur dass Sie’s wissen: Das werde ich dann nicht berechnen.“

Na vielen Dank auch!

Husch, zurück in die Schule. Schulzimmer lüften, dann sind auch schon die ersten Eltern da.

Soweit alles gut. Einige Fragen, kann alles gut beantworten. Nach 90 Minuten (davon 40 von den Mitreferenten genutzt und 10 für Fragen) schliesse ich. Noch ein paar Gespräche und schliesslich die Mutter von X. Sie ist eigentlich wegen dem Geschwisterkind hier, muss sich jedoch Luft verschaffen.

Ihr Sohn fühle sich von mir ungerecht behandelt. Ich frage nach konkreten Vorfällen. Die Konsequenz einer Situation an der ich nicht direkt beteiligt war, wird als meine Initiative dargestellt: Schliesslich bin ich die Neue!

Innerlich muss ich echt etwas Schmunzeln ab der Absurdität. Doch so eine Anschuldigung grenzt schon beinahe an Frechheit. Ich erkläre, dass es ein Entscheid des Kollegiums war und erzähle die zwei Situationen des heutigen Tages. Wie so oft mit Pubertierenden, wurde zu Hause nur ein Teil erzählt, natürlich der, in dem sich X als Opfer einer bösen, neuen Lehrerin darstellt.

Die Mutter lenkt ein, dass die Situationen des Tages sehr unvorteilhaft für ihren Sohn sind. Ich nehme mir den Burschen morgen nochmals… Sie wissen schon.

Zu Hause noch ein Zalando-Paket voller Brautschuhe probiert. Abschliessende Beurteilung noch nicht vorgenommen.

Auf dem Weg ins Bett festgestellt, dass heute der 5. ist. Also noch eine halbe Stunde ins Bloggen investiert. Mehr findet ihr bei Frau Brüllen.

Buenas Noches!

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Goodbye August, hello September

Kaum in den Ferien, schwups: August vorbei. Ein Rückblick:

  • Nationalfeiertag wie die letzten 8 Jahre im Ausland gefeiert. Dieses Jahr in Hurghada.
  • Rückflug um 04.00 Uhr morgens (Wer denkt sich denn so was aus?!)
  • 1. Mal Akupunktur
  • Badespass mit Pocahontas
  • Ein paar Tage vorbereiten
  • Nachtessen mit Freunden 1
  • Nachtessen mit der Trauzeugin
  • Besuch beim Göttibuben im neuen Haus und feiern dessen Vaters Geburtstag
  • Heftig-traurige Krebsinfos gehört
  • Nachtessen bei Grosi 1
  • Schulzimmer eingerichtet
  • Schlagzeug gekauft
  • Essen mit Freunden 2
  • Spieletag mit Freunden
  • Spasstag mit Kindern
  • Leider Besuch im Kinderspital, zum Glück falscher Alarm
  • Darauf einen Schluck Wein bei meinen Eltern
  • Rekognoszieren der Herbstwanderung
  • 2 Tage Muskelkater
  • 1. Schultag an der neuen Schule
  • Nachtessen bei Grosi 2
  • Mittagessen mit Freundin 4
  • Mittagessen bei Grosi
  • Interkulturelles Grümpelturnier
  • Mittagessen bei den Malonschen Eltern
  • Pouletessen mit den Eltern des Liebsten
  • Herbstwanderung
  • Nachtessen bei Grosi 3
  • Erste Spanisch-Lektion
  • 2 Tage Muskelkater
  • Mittagessen mit Freundin 2
  • 1. Gesangsstunde seit Jahren
  • 30ister Geburtstag des Liebsten feiern
  • 60ister Geburtstag des Nachbarn feiern
  • Nachtessen mit holländischen Bekannten
  • August in der Beiz bei Rosé ausklingen lassen

Hallo September:

  • Nachtessen mit Freundin
  • Elternabend 1
  • Einweihung neuer Spielplatz im Dorf
  • Oktoberfest
  • Besuch 1
  • Elternabend 2
  • Kleid anpassen
  • Alpabzug mit Dorffest
  • Geburtstagbrunchcatering
  • Schulentwicklung
  • Besuch 2
  • Hochzeit von Freunden
  • Coiffeuse
  • Zivil-Hochzeit
  • Vereinsausflug
  • Treffen mit der Guten
  • Wahrscheinlich 5x Essen bei Grosi
  • Ca. 3x Gesangsstunden
  • 2x Chorproben

89 days to go ♥️💐

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1. Schultag

Vorstellungsrunde mit der neuen Klasse.

Anschliessend an die Klassenrunde ist Miss Polly auf dem Heissen Stuhl.

Während Miss Polly auf dem Heissen Stuhl sitzt, dürfen die SuS (Schülerinnen und Schüler) sämtliche Fragen stellen.

Highlights:

X: „Siihiee, ich kenne Ihren Freund (hier genannt: der Liebste).“

Miss Polly: „Oh, schön. Und was war gleich deine Frage?!“


Y: „Möchten Sie einmal Kinder haben?“

Miss Polly: „Mhh… Ihr wisst schon: Kinder quengeln die ganze Zeit: 《Mami, ich will…》. Da weiss ich noch nicht, ob ich mir so was antun will.“ *Ironie off

X: „Dann wählen Sie doch ein Kind aus einem Heim…“


V: „Sind Sie eine strenge Lehrerin?“

Miss Polly: „Ich denke: ja. 2 Mal Ermahnen, ist ok. Aber beim dritten Mal gehst du mir dann auf den Keks. […] Wenn jemand regelmässig Mühe hat, die Regeln einzuhalten und auch die Hilfe durch Lehrpersonen nichts nützt, werde ich ungemütlich werden.“

Z: „Schlagen Sie uns dann?!“

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18 Worte am 18.08.19

Probe-Herbstwanderung als Fitnesstest: Kann ich den Schweinehund überwältigen? Ja, ich kann! Abends kommt der Kater. Juhui und ojeh.

Weitere 18 Wörter bei der Öchnerin.

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